Der CPG-Sozialpreis des Elternbeirats

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motiviert - verantwortlich - engagiert


Im Schuljahr 2013/2014 wurden zum ersten Mal zwei Schülergruppen für besonderes Engagement vom Elternbeirat des Christoph-Probst-Gymnasiums ausgezeichnet. Daraus entwickelte sich die Idee, einen permanenten Preis einzuführen. Der mo-v-e Award wurde vom Elternbeirat lanciert und wurde 2015 zum ersten Mal verliehen.

Das Konzept

Der Elternbeirat will mit dem mo-v-e Award Schülerinnen und Schüler des Christoph-Probst-Gymnasiums auszeichnen, die sich mit großem Engagement nachhaltig und über längere Zeit für die Schulgemeinschaft einsetzen. Ihr persönlicher Einsatz trägt zum lebendigen und intakten Schulleben bei. Die Ehrung soll auch nach außen vermitteln, welch hohen Stellenwert das Engagement für die Schulfamilie hat. Es sollen individuelle Talente und soziale Kompetenzen Anerkennung finden, die nicht an ein Schulfach gebunden sind, unabhängig von den schulischen Leistungen. Der CPG-Sozialpreis orientiert sich an den Zielen des Christoph-Probst-Gymnasiums, den Schülerinnen und Schülern neben der Bildung und Wissen auch Werte zu vermitteln. Sie sollen in ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten gestärkt und bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten unterstützt werden. Die Auszeichnung soll alle Schülerinnen und Schüler an der Schule motivieren, sich auf vielfältige Weise für die Schulgemeinschaft zu engagieren und das Image der Schule aktiv mit zu gestalten. Der mo-v-e Award würdigt das besondere Engagement einzelner Schüler/-innen oder Gruppen und soll andere ermutigen und mitreißen!

Die Auswahlkriterien

Der Name der Auszeichnung charakterisiert die Persönlichkeit des/der Preisträgers: mo-v-e steht für motiviert, verantwortlich und engagiert. Auf diese Art und Weise bringen sich die Kandidaten in das Schulleben ein. Ferner gilt: das Engagement muss im oder für das CPG stattfinden und der Schulgemeinschaft dienen; Art und/oder Umfang des Engagements müssen den als selbstverständlich zu erachtenden Einsatz deutlich übersteigen; das Engagement muss freiwillig und selbstständig sein und sollte von regulärem Unterricht und Notengebung unabhängig sein; bei Wahlkursen oder Projekten die von Lehrern initiiert oder geleitet werden, sollte die individuelle Leistung des Kandidaten klar erkennbar sein.

Das Verfahren

Jedes Mitglied der Schulfamilie (Schüler, Lehrer, Eltern,…) kann mitbestimmen, wer die Auszeichnung verdient. Jeweils im Frühsommer werden die Kandidaten vorgeschlagen. Es gibt dafür einen speziellen Vorschlagsbogen, der an der Schule verteilt wird, aber auch von der Homepage heruntergeladen werden kann. Es können sowohl einzelne Schüler/innen als auch Gruppen vorgeschlagen werden. Die Vorschläge müssen fristgerecht in die spezielle mo-v-e Award Box beim Sekretariat eingeworfen oder an den Elternbeirat geschickt werden. Der Vorschlagsbogen muss komplett ausgefüllt werden: Name(n) und Klasse des/der Kandidaten, eine aussagekräftige Beschreibung des Projekts oder der Tätigkeit, eine Begründung, warum der Kandidat den Preis erhalten soll, sowie eine Einschätzung von Art und Umfang des Engagements. Der Vorschlagende muss außerdem angeben, wie er für Rückfragen erreichbar ist. Vorgeschlagen werden können alle Schülerinnen, Schüler und Schülergruppen von der 5. bis zur 12. Jahrgangstufe des Christoph-Probst-Gymnasiums, die sich in der Schule besonders engagieren. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Mitglieder des Elternbeirates. Sollten Schüler vorgeschlagen werden, deren Eltern dem Elternbeirat angehören, so ist das betreffende Elternbeiratsmitglied von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen.

Die Auszeichnung

Der CPG-Sozialpreis wird am letzten Schultag im Rahmen der Abschlussveranstaltung vom Elternbeirat verliehen. Der mo-v-e Pokal verbleibt in der Schule und wird in einem Schaukasten ausgestellt. Der Name des Preisträgers wird in den Pokal eingraviert. Der Preisträger erhält € 50.-- (bei Gruppen ein erhöhter Gesamtbetrag) in Form eines Gutscheins, einen kleinen Magneten mit dem mo-v-e Logo und außerdem eine Urkunde, die z.B. bei Bewerbungen dem Portfolio beigelegt werden kann.

Kriterien